Historischer Verein
Hornberg e. V.

Letzte Aktualisierung: 24.6.2016

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Historischen Vereins Hornberg e.V.

Nächste Aufführung: Mittwoch, 29. Juni 2016, um 14:45 Uhr!

Die nächste Aufführung findet am Mittwoch, den 29. Juni 2016, um 14:45 Uhr statt. Bitte beachtet die genaue Anfangszeit, die wir extra so gelegt haben, damit diejenigen, die auf den Zug müssen, diesen erreichen, ohne eine Minute des Stückes zu verpassen.

Alle Vorstellungen von "Michel aus Lönneberga" ausverkauft!

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund der großen Nachfrage sind bereits alle Plätze für "Michel aus Lönneberga" durchreserviert. Wir können zwar nichts garantieren, aber: Erfahrungsgemäß ergaben sich in der Vergangenheit jedoch sehr gute Chancen auf Karten für praktisch alle Interessierten an der Abendkasse - insbesondere bei "nichtperfektem" Wetter. Bitte beachtet hierzu auch die Hinweise zu unseren "ausverkauften" Vorstellungen. Darüber hinaus werden wir es an dieser Stelle vermelden, falls sich durch Stornierungen freie Plätze in nennenswerter Größenordnung ergäben.

"Michel aus Lönneberga": Tolle Premiere.

Was für eine tolle Premiere! Petrus hatte dann doch ein Einsehen und hat den Wasserhahn noch vor der Vorstellung abgedreht. So konnten wir ein herrliches Spiel im Abendsonnenschein verfolgen. Herzlichen Dank an alle, die sich von dem unsteten Wetter der vergangenen Tage nicht haben ins Boxhorn jagen lassen. Bei vollem Haus und einem so begeisterungsfähigen Publikum hat es auch uns Spielern riesigen Spaß gemacht. Impressionen gibt es hier. Und einen Bericht über die Premiere im Offenburger Tageblatt findet ihr hier.

Muss man sonst noch was zum diesjährigen Familienstück sagen? Eigentlich nicht, denn jeder kennt Astrid Lindgrens Michel. Er ist ein schlauer Junge, der mit seiner Familie, Knecht Alfred und Magd Lina im kleinen schwedischen Dorf Lönneberga auf einem Bauernhof lebt.

Streiche denkt sich Michel eigentlich nie aus, im Gegenteil … er hat immer ganz fabelhafte Ideen! Bloß denkt er nicht lange nach, bevor er sie umsetzt und schwupps; schon ist ein Unglück geschehen.

Dabei meint Michel es niemals böse. Er ist einfach ein neugieriger Junge: Wie zieht man am besten einen Zahn? Oder sind wasserfeste Stiefel auch wirklich wasserdicht? Seid dabei, wenn Michel versucht, eine Antwort auf all diese Fragen zu finden.

Eine Bericht von den Proben aus dem Offenburger Tageblatt gibt's hier und aus der letzten Probephase hier.

Sollten wir, entgegen der Erwartungen, an einem Tag nicht spielen können, teilen wir dies an dieser Stelle und über unsere Bandansage (siehe rechte Randleiste) ca. 60 - 90 Minuten vor Spielbeginn mit.

Jerry Cotton ermittelt im Storenwald

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, zum Beispiel unser diesjähriger Krimi:

Jerry Cotton jagt den New York Ripper

von Frank Tannhäuser

Im Jahre 1954 startete der Bastei Lübbe Verlag die Erfolgsgeschichte des G - Man Jerry Cotton. Inzwischen sind mehr als 2500 Folgen, mit einer Gesamtauflage von über 850 Millionen Exemplaren erschienen. Nach diversen Verfilmungen erobert er nun auch die Freilichtbühne.

Es ist eine schwüle Augustnacht, als G-Man Jerry Cotton und sein Partner Phil Decker zu einem Tatort gerufen werden. Zum dritten Mal wurde innerhalb kürzester Zeit ein brutaler Mord an einer jungen Frau verübt. Jerry Cotton wird klar, dass er es mit einem kaltblütigen Serienmörder zu tun hat. Was aber ist sein Motiv? Was haben die ermordeten Frauen gemeinsam? Und gibt es ein Muster in der Vorgehensweise des Täters? Jerry Cotton läuft die Zeit davon, denn er muss Antworten auf all diese Fragen finden, bevor der Täter sein bestialisches Treiben fortsetzt ...

Freuen sie sich auf eine abwechslungsreiche Inszenierung, bei der sich Humor und Spannung wunderbar ergänzen. Die passende Musik und die gewohnt wirkungsvoll eingesetzten Lichteffekte werden unseren Zuschauern ab dem 12. Lebensjahr wieder ein vergnügliches Theatererlebnis bereiten.

Aufführungsrechte bei Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH, 22844 Norderstedt

Einen Vorbericht aus dem Schwarzwälder Boten gibt's hier.

Emotionales Wiedersehen zum 30-jährigen Bestehen einer ausgefüllten Freundschaft zwischen der Trachtengruppe des Historischen Vereins und der ‘Groupe d‘-Art Populaire de Berstett‘

Hier geht´s zur Galerie des Heimatabends!

Das Hornberger Schießen des Monats Juni

Wir haben schon ein Zitat aus einer sozialistischen Zeitung in der Sammlung. Und jetzt gibt's es auch eins aus einer marxistisch orientierten Tageszeitung - und das auch noch international. Die "Zeitung vum Letzebuerger Vollek", das Zentralorgan der Kommunistischen Partei Luxemburgs betitelt einen Bericht über eine Sitzung des Luxemburger Parlaments mit "Hornberger Schießen fortgesetzt". Noch mehr Zitate gibt's hier.

Workshop des Krimi-Teams

Kurz vor der "heißen Probenphase" hat auch die Krimitruppe einen Workshop zum Thema "Präsenz und Körpersprache" durchgeführt, um gut gerüstet die anstehende Aufgabe anzugehen. Kursleiterin war Corina Rues-Benz die es wieder verstand, mit ihrer lockeren Art und ihrem Wissen die Spieler zu motivieren und ihnen die "nötigen Feinheiten" mit auf den Weg zu geben.

Freilichtbühne rüstet sich für die Saison

Das OT berichtet von den Vorbereitungen auf die neue Saison. Vollkommen klar, dass man bei einem Bericht über die Bühne nicht an unserem Bühnenwart Horst Laumann vorbeikommt. Diese Gelegenheit lassen wir uns nicht entgehen und sagen im Namen aller Vereinsmitglieder und Besucher mal wieder ein

HERZLICHEN DANK, HORST!

Lust, selbst mal auf der Bühne zu stehen?

Wir sind immer auf der Suche nach Theaterfreundinnen und -freunden aller Altersklassen, die Lust haben, mit uns zusammen auf der Bühne zu stehen. Für die Saison 2016 würden wir uns besonders über weitere Verstärkung beim Hornberger Schießen freuen, sei es, um einfach mal als Statist reinzuschnuppern oder, bei Interesse und Eignung, auch schon in einer Sprechrolle. Und Wiedereinsteiger, die es mal wieder jucken würde, sind uns natürlich außerordentlich willkommen.

Meldet euch einfach unverbindlich bei info(at)freilichtbuehne-hornberg.de.

Bühnenbauer herzlich willkommen

Die Vorbereitungen für die neue Saison sind in vollem Gange: Feilen am Rollenbuch, Casting, geprobt wird auch bereits, und die Planungen zu den Kulissen laufen auf Hochtouren. Wer Lust hat, beim Kulissenbau tatkräftig mit anzupacken, ist herzlich willkommen. Insbesondere das Märchen-Team würde sich über Unterstützung jeglicher Art beim Aufbau von Lönneberga und Katult freuen.

Dieter Blum zum Ehrenmitglied ernannt

Dies und andere Infos von der diesjährigen Generalversammlung findet ihr hier.

Und Presseberichte von der Generalversammlung findet ihr hier und hier.

Wir trauern um Andreas Nicoletta

Andreas Nicoletta, den viele von euch als herausragenden Akteur der Märchenspiele in den vergangenen Jahren erleben durften, hatte sich nach "Ariella, die kleine Meerjungfrau" 2015 von der Freilichtbühne verabschiedet. Nun hat sich für ihn leider viel zu früh der letzte Vorhang für immer geschlossen. Mehr.

Theater-Workshop des Märchenensembles

Den Auftakt zur vertieften Probearbeit bildete der Wochenend-Workshop. Mehr dazu hier.

60 Jahre "Das Hornberger Schießen"

"Der einmalige Dauerbrenner"
 Kein anderes Stück in Deutschland wird seit 60 Jahren jeden Sommer in der ursprünglichen Fassung aufgeführt!

Ein sagenhaftes Jubiläumsspiel hat am 17 Juli 2015 die Jubiläumssaison „60 Jahre Hornberger Schießen“ eröffnet. Umrahmt vom Kraichgau Fanfarenzug Mühlhausen und dem Musik- und Trachtenverein Reichenbach nahm „das Unheil“ des missglückten Herzogbesuchs bei schönstem Sommerwetter seinen Lauf. Bereichert wurde diese besondere Aufführung von drei Generationen der Familie Ketterer, die zurückblickten, wie das damals war, als die Mannen um Albert Ketterer das erste Hornberger Schießen auf die Beine stellten. Die zahlreichen Zuschauer bedankten sich bei allen Mitwirkenden mit stehenden Ovationen.

Ganz viele Bilder gibt es hier.

Zum Bericht des Schwarzwälder Boten gelangen Sie hier.

Das Offenburger Tageblatt zum Jubiläumsspiel

Und auch nach 60 Jahren gibt es immer wieder Neues und Besonderes, z.B.

Der neue Star Bille

Gäste aus Bischwiller

Und ein Bericht des Stadtanzeigers aus Stuttgart

Das Offenburger Tageblatt blickt in die Geschichte.

Und der Schwarzwälder Bote ebenso.

Jugendliche Routiniers

So jung und doch schon zehn Jahre lang dabei: Unsere jungen, alten Hasen.

„Es geht aus wie das Hornberger Schießen“…

…heißt es, wenn eine Sache mit großem Aufwand betrieben wird und ohne Ergebnis endet. Diese bekannte Redensart veranlasste den Hornberger Erwin Leisinger, ein Freilichtspiel zu schreiben, das der Nachwelt die Geschichte aus dem Jahre 1564 auf humorvolle Art und Weise vor Augen führt  -  "Das Hornberger Schießen". Seit der Uraufführung im Jahre 1955 existiert die Hornberger Freilichtbühne, die jährlich in selbstkritischer Ironie zeigt, was passiert, „wenn das Pulver zu früh verschossen wird“. Außerhalb der Spielzeit führen Landsknechte auf dem Burgareal die Geschichte als Prolog auf.

Märchenspiele und Krimiaufführungen ergänzen seit den achtziger Jahren das Angebot.

Der Grundgedanke der Brauchtumspflege trieb aber noch weitere Blüten. 1958 wurde die alte Hornberger Amtstracht wieder ins Leben gerufen. Die Trachtengruppe des Vereins pflegt seither nicht nur die Darbietung der traditionellen Trachtentänze, sondern auch den Vortrag humorvoller Schwänke und Gedichte aus längst vergangenen Tagen. 

Der Schwarzwälder Bote zur Redensart "Es geht aus wie das Hornberger Schießen"

 

Rückblick auf „Sweeney Todd“

Der diesjährige „Krimi“ feierte am 31. Juli 2015 eine heftig beklatschte Premiere. Ein spannende Handlung, interessante Charaktere, wohlig-schaurig inszeniert auf der effektvoll bespielten, abendlichen/nächtlichen Freilichtbühne, immer wieder aufgelockert durch den einen oder anderen erleichternden Lacher – kurz und gut, das begeisterte Publikum erlebte einen sehr unterhaltsamen Abend.

Insgesamt sahen rund 3000 begeisterte Zuschauer die sechs, vom Wetter begünstigte Aufführungen, des rachelüsternen Barbiers. Das Publikum wurde durch die Kostüme und der dazu passenden Musik in eine andere Zeit versetzt. Die angedeutete  Darstellung der Vergewaltigung, sowie die durch Rotlicht bestrahlten Hinrichtungen im Barbierladen und der Schlussszene entschärften die Grausamkeit der Geschehnisse und regte die Phantasie der Betrachter an. Lang anhaltender Schlussapplaus bei allen Aufführungen war der Dank des Publikums für eine kurzweilige, aber auch mit lustigen Passagen versehene Inszenierung, bei der alle Akteure mit Spiellaune und Talent glänzten. All dies wurde auch lobend in der Presse erwähnt. Der Bericht des " Schwarzwälder Boten" zum Abschluss der Saison steht hier.

Bilder gibt es hier.

Den Link zum Pressebericht des Schwarzwälder Boten zur Premiere finden Sie hier, hier der Bericht des Offenburger Tageblatt

Impressionen aus den Proben gibt's hier.

Eine ausführliche Beschreibung der Hornberger Inszenierung steht hier.

„Danke“ und Rückblick auf die Märchensaison

Ganz herzlichen Dank vom Märchen-Team des Historischen Vereins Hornberg für den überwältigenden Zuspruch zu „Ariella, die kleine Meerjungfrau“. Wir hoffen, wir konnten euch wieder zwei Stunden lang im Storenwald in eine Zauberwelt entführen. Unter dem folgenden Link findet ihr mehr einschließlich des Abschieds unserer beiden Kult-Spielleiterinnen Angelika Rapp und Margot Lang. Darüber berichten auch das Offenburger Tagblatt und der Schwarzwälder Bote.

Unser Hotzenplotz als Titel-Model

Es ist schon was Besonderes, wenn ein Mitglied unseres Ensembles für die Titelseite einer Theaterfachzeitschrift ausgewählt wird. Mathias Breithaupt aus dem Märchenensemble hat als Räuber Hotzenplotz so ein rundes Bild abgeliefert, dass er es auf das Titelbild von "Freilichtbühne Aktuell" geschafft hat.

Brauchtumsabend am 5. Juni 2015

Impressionen vom Brauchtumsabend der Trachtengruppe gemeinsam mit den Freunden aus Lauterbach gibt's hier.

Prolog zum Hornberger Schießen

Allhier in uns´rer kleinen Stadt
sich einstmals zugetragen hat,
dass auf einer Reis´durchs Land
der Herzog seinen Weg herfand.
D´rob waren alle Bürgersleut´
in unser´m Städtchen hoch erfreut
und keiner wollt´ beiseite stahn.
Bald hub ein emsig Rüsten an,
damit...
                             ...mehr

Krimi-Team verstärkt sich zum Kulissenbau

Kunstmalerin Egle Brandstädter hilft bei der Gestaltung der Kulisse für "Sweeney Todd".

Der Historische Verein Hornberg trauert um Günther Oeser

Unser Oesi wird uns fehlen.

Portrait unseres Technik-Teams

Ohne sie geht im wahrsten Sinne des Wortes keine Vorstellung über die Bühne: unsere Techniker, "Die Herren über Licht und Ton", so der Titel des Hintergrundartikels des Schwarzwälder Boten. Es zeigt einmal mehr, welch großer Aufwand hinter jedem Stück steht und dass sich ein Großteil davon hinter, neben und über der Bühne abspielt.

Hier geht's zum Artikel.