Märchengruppe gestaltet Krippenspiel

Margot Lang und Angelika Rapp hatten die Märchengruppe des Historischen Vereins Hornberg und den evangelischen Kinderchor vereint, um ein kindgerechtes Krippenspiel für den Nachmittagsgottesdienst an Heilig Abend in der evangelischen Kirche Hornberg zu gestalten. In einer kurzweiligen Aufführung erklärte der Hirte Simon der wissbegierigen Maus Frederick, was Weihnachten wirklich ist und erzählte ihm die größte Geschichte der Menschheit: Gott wird Mensch.

Die jungen und nicht mehr ganz so jungen Zuschauer in der prall gefüllten Kirche genossen diesen Gottesdienst sichtlich und hörbar, sparten nicht mit Beifall und Lob und verließen die Kirche in dem Wissen, dass der kommende Heilig Abend nicht nur ein besinnlicher sondern vor allem auch ein Abend der Freude sein sollte.

 

Märchengruppe besucht das Stephanushaus

Bekanntlich führt die Märchengruppe des Historischen Vereins gemeinsam mit dem evangelischen Kindergottesdienst an Heiligabend ein Krippenspiel auf. Im Rahmen der Probearbeiten besuchte das Ensemble kurz vor Weihnachten das Stephanushaus und führte das Stück dort für die zahlreich erschienenen Bewohner auf.

Für die Schauspieler war es eine schöne Gelegenheit, das Krippenspiel um die Maus Frederick erstmals vor Publikum zu proben. Und die Zuschauer hatten sichtlich Freude an der Aufführung. Natürlich gingen die kleinen Darsteller am Ende nicht ohne eine süße Stärkung nach Hause.

Kanoniere mit vielen Einsätzen im Jahr 2013 - Adventsfeier mit Rückblick

Bild Ingrid Kegel

Bei ihrer diesjährigen Adventsfeier hatten die Kanoniere des Historischen Vereins gut lachen, denn bei 41 Auftritten standen sie an ihren Kanonen: (von links) Herbert Zapf, die neue „Annemarie“ Anna-Lena Fehrenbacher, Hans Werner Kegel, Vorsitzender Jürgen Schaumann, Reto Klauser, Fred-Jürgen Becker, Mario Grüttner, Ralf Fuhlert, Andreas Horn und Oberkanonier Roland Roth.

Hornberg (Fjb). 41 Einsätze der wackeren Kanoniere des Historischen Vereins listete Oberkanonier Roland Roth anlässlich der Adventsfeier Anfang Dezember in den Räumen der Freilichtbühne auf. Grund genug, auch einmal in gemütlicher Runde die Kameradschaft zu pflegen. Denn nicht nur in den sechs Aufführungen des Traditionsstücks vom „Hornberger Schießen“ stehen die Männer an den Kanonen, sondern auch während des Jahres sind sie durchschnittlich fast jede Woche im Einsatz. Ob bei Empfängen und Anlässen der Stadt, ob bei Familienjubiläen, Firmenseminaren und Hochzeiten auf dem Schloss und im Schlosshotel, die emsigen Kanoniere schießen Salut und sagen die Geschichte vom legendären Hornberger Schießen von 1564 auf. Im Jahr 2013 kam eine gelungene Neuerung hinzu. Durch gute Übersetzungen ist es nun möglich, den historischen Text auch in Englisch und Französisch aufzusagen. Dies kommt besonders bei internationalen Gruppen bestens an. Als Sahnehäubchen kam jüngst auch noch original Schwyzerdütsch hinzu, was das Ganze perfekt abrundet.

Bei der diesjährigen Adventsfeier  war Vorsitzender Jürgen Schaumann Ehrengast. Auch er hatte für die Auftritte seiner Kanoniere volles Lob parat, zumal sie ja auch für den guten Namen des Vereins stehen. Zuerst gab es ein gutes Essen mit leckerem Salatbüffet, danach noch ein Gläschen Wein und Kuchen. Ein wohlgefüllter Krabbelsack sorgte für so manche Überraschung. Das Ehepaar Fuhlert hatte mit seinen Helfern alles wieder bestens vorbereitet, den Raum festlich geschmückt und einen Christbaum aufgestellt. Klar, dass auch gesungen wurde, darunter das traditionelle Landsknechtlied. Im Rückblick machte so manches Histörchen die Runde, denn bei den vielen Einsätzen gab es auch so einige lustige und außergewöhnliche Begebenheiten zu berichten. 

Frühstückswanderung der Trachtengruppe

Nach einem arbeitsreichen Jahr trafen sich die Mitglieder der Trachtengruppe zum Frühstück auf dem Schlosshotel. Bereits der Weg war das Ziel - spazierte man doch am frühen Sonntagmorgen des 8. Dezember den neu angelegten Hornberger Schießen Weg. Dieser wird im Frühjahr 2014 offiziell eröffnet.
Mit dabei waren auch Trachtenfreunde aus Lauterbach.

Unser jungen Schauspieler in der Musicalschule

Louana hatte sich gewünscht, einmal Erfahren zu dürfen, wie es in einer Theater- und Muscialschule zugeht. Der Schwarzwälder Bote hatte ihr diesen Wunsch im Rahmen seiner Aktion "Wünsch dir was" erfüllt. Zusammen mit ihren Mitspielern Kim, Cora und Nils sowie ihrem Bruder Naveen durfte sie sich nach Freiburg aufmachen - und traf dort auf einen alten Bekannten und Mispieler ...


Katharina Bächle vom Schwarzwälder Boten schreibt:

AUCH PROFIS MÜSSEN ÜBEN

Ein Tag in der Musicalschule Freiburg

Es gibt viele Musicals, die Groß und Klein begeistern. Von den Disneymusicals "Tarzan", "Dschungelbuch" und "König der Löwen" bis hin zu den Klassikern der ersten Stunde wie "My Fair Lady" oder "Cabaret". Aber wie ist es, als Musicaldarsteller zu arbeiten? Mit einem Blick in den Unterricht an der Freiburger Musical- und Theaterschule wurde Louana Sharma, ihrem kleinen Bruder Naveen und ihren drei Freunden Kim, Cora und Nils dieser Wunsch erfüllt.

Ein Raum mit Parkettfußboden und einer Spiegelwand ist zu einem Drittel in Licht getaucht. Es ist die Bühne für die Musicalschüler. Plötzlich ertönt Musik und aus einem seitlichen Vorhand tritt ein junger Mann. Er probt sein Stück "Me and my girl". Es ist Alexander Gotthans, der vor zwei Jahren die Ausbildung zum Musicaldarsteller begonnen hat.

Hinten im Dunkeln sitzt Lenon Peachlum - Lehrer für Jazzdance and Staging. Er gibt den Musicalschülern im Einzelunterricht Tipps, sagt, wie sie sich bewegen sollen, wie sie die einstudierte Rolle authentischer spielen können und was sie an ihrer Aussprache noch verbessern müssen. Er ist Amerikaner. Deswegen findet der Unterricht auch auf Englisch statt. "Oh je, Englisch!", denken die Kinder.

Dass die Aussprache wichtig ist, wissen Louana und ihre Freunde. Alle vier stehen als Laienschauspieler auf der Bühne der Hornberger Freilichtspiele. Dort hat auch Alexander mit dem Theaterspielen angefangen.

Bei der Ausbildung als Musicaldarsteller kommen neben dem Theaterspielen auch noch Singen und Tanzen dazu. "Vielseitigkeit ist wichtig in diesem Beruf", erklärt Massimo Gerace. "Auch körperlich wird einem viel abverlangt. Dabei soll aber auch die Motivation und Leidenschaft erkennbar sein. Immerhin heißt es ja Schauspiel und nicht Schauarbeit."

Louana und ihre Freunde erfahren, dass der Unterricht neben dem praktischen Teil auch aus Theorie besteht. Psychologie, Literatur und die Geschichte des Theaters sind wichtig, um sich eine Rolle anzueignen. "Wird hier auch Mathe unterrichtet?", will Louana wissen. Nein, aber man müsse in der Schule gut in Mathe und Physik aufpassen. Das ist wichtig, wenn man später Pirouetten drehen muss, lernen die Kinder.

Das klingt alles sehr anstrengend, sind sich Louana und ihre Freunde einig. Dass aber auch viel Freude in diesem Beruf steckt, sehen sie, als Leon Peachlum mit ihnen eine kleine Choreografie einstudiert.

Zusammen mit ihrem Vorbild Alexander stehen die Kinder nun gemeinsam auf einer Bühne und zeigen, wie lernfähig sie sind. Als Louana und Kim zum Schluss mit Alexander sein Solostück proben, strahlen ihre Augen noch mehr. "Hier Unterricht zu haben, muss toll sein", sagen sie.

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Pippi Langstrumpf macht Überstunden

Eine der beiden Hauptdarstellerinnen des diesjährigen Familienstücks "Pippi Langstrumpf" ist Julia Presti. Auf dem Hornberger Weihnachtsmarkt ist sie zumindest an ihre Rolle ran, wenn auch nicht ganz in sie rein geschlüpft. Die (roten?) Haare gut unter einer Mütze verborgen und warm eingepackt statt in bunten Pippiklamotten, unterhielt sie die Kinder mit weihnachtlichen Geschichten von Pippi Langstrumpf.Den Kindern hat es sichtlich gefallen.

Das Offenburger Tageblatt berichtet hierzu.

Theater in der Weihnachtsmann-Werkstatt

Am 16.-17. November 2013 war in den Felsenhöhlen des Hornberger Schlosshotels wieder die Weihnachtsmann-Werkstatt geöffnet. Oberwichtel und Schlossherr Carsten Finke hatte sich dafür Verstärkung eingeladen. Unter der Leitung von Angelika Rapp haben Kinder, Jugendliche und Eltern des Historischen Vereins den urigen Vorweihnachtsmarkt theatralisch begleitet.

Zum Bericht der Mittelbadischen Presse geht es hier.

Prolog für 40jährige Narrenfreundschaft

Anlässlich der 40 Jahre bestehenden Narrenfreundschaft zwischen der Wylägerer Fasnachtsgesellschaft Unterägeri (Schweiz) und der Narrenzunft Hornberg e.V., führten die Landsknechte den Prolog in deutsch und schwiizerdütsch auf. Kanonier Reto begeisterte mit seiner Landessprache seine Eidgenossen.
Nach gelungenem Empfang auf dem Schlossberg, berichtete Bürgermeister Siegfried Scheffold sehr kurzweilig und kompetent über die Geschichte dieses einmalig gelegenen Burgareals und Aussichtsplatzes.
Anschließend ging es mit einer Fackelwanderung auf dem neu angelegten noch nicht eröffneten Hornberger Schießenweg über die Freilichtbühne ins Städtle.
Beeindruckt von den Aktivitäten unseres Vereins kündigten die nahezu 60 Gäste aus dem Kanton Zug ihren Besuch bei den Freilichtspielen 2014 an.

Auf ein Wiedersehen!

Hintergrund:
Narrenzunft und Historischer Verein sind eng verbunden. Geschichtlich haben die Narren der Zunft die Figur des Hofnarren in ihren Maskenschatz aufgenommen. Dieser Narr lacht über das Missgeschick der Landsknechte und streckt diesen spöttisch die Zunge heraus. Die Darstellung auf dem Stadtbrunnen gibt der Maske den Namen "Brunnenhansel".
Weiter ist die 1950 gegründete Narrenzunft die Wiege des Historischen Vereins, welcher fünf Jahre später durch teilweise die gleichen Gründungsmitglieder aus der Taufe gehoben wurde.

Kanonier Ralf Fuhlert feiert 50gsten

Mit seiner Familie, seinen Freunden und seinen zahlreichen Vereinskameraden feierte Ralf Fuhlert seinen fünfzigsten Geburtstag.  Anfang Oktober hatte er zu einem gemütlichen Abend in den Saal im katholischen Kirchenzentrum eingeladen und viele seiner Wegbegleiter  waren seiner Einladung gefolgt. Da er langjähriger Aktiver in mehreren Hornberger Vereinen ist, war es für seine Kameraden eine ehrenvolle Verpflichtung, dass sie bei seinem „Runden“ dabei waren.
Seit Jahren ist er Aktiver im Historischen Verein. Er gehört zur Gruppe der Landsknechte und Kanoniere, die neben den Aufführungen des „Hornberger Schießens“ auch viele Male unter dem Jahr bei den verschiedensten Anlässen die Kunde vom inzwischen weltberühmten Missgeschick verbreiten. Zudem ist er Mitwirkender in den Krimispielen.  Als gelernter und geschickter Handwerker werden seine Einsätze auch bei Arbeiten in und an der Freilichtbühne besonders geschätzt.
Seit 1979 ist er auch in der Narrenzunft. Ob als Hästräger oder im Narrenrat, er ist stets ein geschätzter und beliebter Aktiver. Der Industriekeramikmeister gehört auch der Betriebsfeuerwehr der Firma „Duravit“ an. Dort ist er als Truppführer und Atemschutzträger im Einsatz.  Eines seiner besonderen Hobbys ist das Mitwirken  bei den „Bänklewanderern“. Das ist eine reine Freizeitgruppe mit Freunden, die sich regelmäßig zu Wanderungen von Bänkle zu Bänkle trifft. Klar, dass hierbei auch eine Einkehr zum Löschen des Durstes und zum Stillen des Hungers mit eingeplant wird.
Gerne erinnert sich Ralf auch noch an seine Zeit als aktiver Spieler der 1. Mannschaft des SV Hornberg. Dabei pflegt er zu den Kameraden von damals noch gute Kontakte.
Seine fünfzig Jahre sieht man dem rührigen „Mann in den besten Jahren“ beileibe  nicht an. Seine Familie bedeutet ihm sehr viel und steht trotz der beruflichen Aufgaben und vielen Aktivitäten selbstverständlich obenan. Alle, die zu seinem Fest anwesend waren gratulierten ihm mit einem passenden Geschenk. Seine Kameraden von den Kanonieren waren sogar in voller Montur angetreten. Oberkanonier Roland Roth sagte die „Mär vom Hornberger Schießen“ auf und vom Rondell oben donnerten genau fünf Kanonenschüsse, für jedes Lebensjahrzehnt einen.
(Text und Bild: Fred-Jürgen Becker)

Trachtengruppe beim Wein- Erntedank- und Kreistrachtenfest in Sasbachwalden

Fotos: Daniela Meier, Brunhilde Schweizer

Zur Mittelbadische Presse

Sasbachwalden.de:

Das erste Wochenende im Oktober ist in Sasbachwalden im Mittleren Schwarzwald einer der Höhepunkte des Jahres: vom 03. bis zum 06. Oktober 2013 lädt das schmucke Blumen- und Weindorf zu seinem traditionellen Erntedank- und Weinfest ein.
Der Sonntag beginnt mit einem zünftigen Frühschoppen mit dem "Musikverein Oberachern" im Festzelt. Beim anschließenden Mittagstisch werden vielfältige Gaumenfreuden im Festzelt angeboten.
Am Nachmittag, um 14:00 Uhr, steht der alljährliche Höhepunkt des Erntedank- und Weinfestes an: zahlreiche blumengeschmückte Festwagen, für deren Dekoration die Helfer weit über 100.000 Blüten benötigen, ziehen begleitet von Trachten- und Musikgruppen am Festplatz vorbei durch das idyllische Fachwerkdorf.

Jahresausflug an den Bodensee, Sonntag den 29. September

Der Historische Verein Hornberg hatte alle aktiven Mitglieder des Vereins zu einem Vereinsausflug zum Abschluss der sehr erfolgreichen Saison 2013 eingeladen. Dazu gehörten die Mitwirkenden von der Freilichtbühne Storenwald vom Hornberger Schießen, der Märchengruppe, der Schauspieler vom Erwachsenenstück sowie der Trachtengruppe und Trachtentanzgruppe.
Mit Omnibussen startete die Schar von über 70 Ausflüglern durch die Baar und den Hegau an den Bodensee. In Meersburg angelangt waren die Mitwirkenden zu einem Umtrunk mit Imbiss eingeladen. Danach folgte der Spaziergang durch die historische Altstadt von Meersburg zur Schiffsanlegestelle. Mit dem MS Karlsruhe startete die Gruppe zu einer knapp zweistündigen Schifffahrt nach Kressbronn. Bei der Mittagspause in Kressbronn-Berg in einer Erlebnisgastronomie begrüßte Vorstand Jürgen Schaumann die Ausflüglerschar und wünschte allen Teilnehmern einen schönen Tag. Nach der Mittagspause fuhren die Busse nach Orsingen-Nenzingen zum Fasnachtsmuseum Schloß Langenstein. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde unter sachkundiger Führung das Fasnachtsbrauchtum und die Fasnachtsgeschichte der Region Bodensee-Hegau erläutert. Besonders die Kinder und Jugendlichen wurden in die Vorträge mit eingebunden und zum Mitmachen aufgefordert.
Vorstand Jürgen Schaumann dankte den Ausflugsorganisatoren Else und Peter Reeb für einen erlebnisreichen und schönen Ausflugstag. Nach dem Abschlussumtrunk und dem Erinnerungsfoto ging es zurück in den Schwarzwald nach Hornberg. Zum Abschluss sahen sich die Teilnehmer zur aktiven Mitwirkung in der Saison 2014 eingeladen.

Text und Gruppenfoto, Peter Reeb
Weitere Fotos, Ingrid Kegel

 

Trachtengruppe besucht Winzerfest in Auggen

Am Sonntag 15.09.trafen sich die Mitglieder der Trachtengruppe am Bahnhof in Hornberg zur Abfahrt zum Winzerfelst nach Auggen im Markgräflerland. Die Fahrt mit der Bahn war begleitet von einem sehr grauen nebelverhangenen Himmel, dem Ziel entgegen wurde es zusehends schlechter. Doch in Auggen angekommen regnete es schon nicht mehr und das Wetter besserte sich und während des Umzuges kam die Sonne zum Vorschein und es wurde richtig warm. Die Hornberger Gruppe bekam während des Umzuges sehr viel Beifall. Besonders der Uhrenträger wurde sehr viel beachtet und natürlich fotografiert. Nach dem Umzug
nahmen die Hornberger Teilnehmer an einer Kellerführung bei der Winzergenossenschaft teil und schon war es Zeit Abschied zu nehmen.
Frohgelaunt fuhren die Trachtenträgerinnen und Trachtenträger zurück nach Hause.

Else Reeb, Obfrau Trachtengruppe

Stephanus-Haus war mit Bewohnern am 11.08.13 beim Hornberger Schießen dabei.

Am vergangenen Sonntag besuchten wir mit einigen unserer Bewohner eine Vorstellung des "Hornberger Schießens". Nach dem anstrengendem Aufstieg erwarteten wir voller Spannung die Darbietungen der Laienschauspieler,die unsere Lachmuskeln arg strapazierten. In der Pause stärkten wir uns mit den Köstlichkeiten der Freilichtbühne, um nachher den weniger anstrengenden Heimweg zurück ins Stephanus-Haus bewältigen zu können. Zuvor wurde allerdings noch einiger Schabernack mit den Landsknechten getrieben. Alles in allem ein sehr schöner gelungener Sonntagnachmittag, der nach Wiederholung ruft.

Der Verein in der Tagespresse

Ausverkaufte Premiere der "39 Stufen"

Gelungener Brauchtumsabend mit neuen Elementen

Viele Zuschauer hatten bei einem lauen Sommerabend die Möglichkeit, hautnah Schwarzwälder Brauchtum zu erfahren. 
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Pippi Langstrumpf verabschiedet sich mit Blitz und Donner... ....oder hat bereits "Der Räuber Hotzenplotz" die Finger im Spiel?

Trotz unvorteilhaftem Wetter (sehr wohlwollend formuliert) ließen es sich hunderte Zuschauer nicht nehmen, die letzte Aufführung des Kinderklassikers zu sehen.

Weitere Bilder!

Dieses Bild zeigte die Vereinswebcam zehn Minuten vor Spielbeginn
Die Zuschauer waren eisern und gewappnet!

Neuzugänge bereichern Spielschar

In der Saison 2013 freut sich der Verein über eine Gruppe junger Landsknechte, die nun nicht nur an der hiesigen Fasent in Einheitskleidung ausgehen. Auch wurden Sprechrollen neu besetzt.
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Presse zur Premiere

Offenburger Tageblatt www.bo.de
Schwarzwälder Bote  schwarzwaelder-bote.de

Fotos finden Sie in der Galerie

Pippi Langstrumpf - Presse und Internet:
Schwarzwälder Bote
baden online

Endspurt der Probenarbeit für Pippi Langstrumpf

Märchengruppe des Vereins

“Der kleine November möchte aus dem Mai abgeholt werden…“, darum bitten ganz besonders alle Spieler und Spielerinnen der Märchengruppe des Historischen Vereins Hornberg.
Auch in der vergangenen Woche war das Proben wetterbedingt auf der Freilichtbühne unmöglich.
Da kam Efraim Langstrumpf alias Carsten Finke auf die Idee, die ganze Gruppe zur Probe in den Spiegelsaal des Schlosssaals zu bitten. Nicht ganz uneigennützig, denn so konnte er Probe und  seinen Dienst in der Schlossküche miteinander verbinden. Betrachtet man seine Mimik stellt sich die Frage, ob er traurig ist, dass Pippi doch lieber in der Villa Kunterbunt wohnen bleiben will, oder ob er in Gedanken bereits am Kochtopf in der Küche steht ;-)
Allen Spielern gefiel der Probenort ausgesprochen gut. Mit spontaner Kreativität wurde aus dem Flügel die Hoppetosse, aus einem Tisch die Haferkiste… Die Kinderstimmen, die in der Natur eher dünn klingen, entwickelten bedingt durch die gute Akustik des Schlosssaales eine Klangfülle, die alle in Erstaunen versetzte.
Nun macht auch die Märchengruppe für eine Woche Pfingstferien. Danach geht es in die „heiße Phase“, in der neben Schule, Arbeit, Haushalt  fast täglich geprobt wird.
Alle Spieler freuen sich auf die Premiere am Samstag, 22.6., 18.00 Uhr und hoffen, dass der Juni eine Wetterbesserung bringt. Am Sonntag, 30.6., können alle Kinder als Pippi verkleidet zur Vorstellung kommen, das Abschlusslied auf der Bühne mitsingen und an einer Verlosung teilnehmen. 

Investitionen in die Bühnenanlage

Um die Erwin Leisingerbühne im 58. Jahr ihres Bestehens in Schuss zu halten, wurde wieder kräftig angepackt und investiert. Der lange Winter hat den Zeitplan etwas entschleunigt, jedoch nicht gekippt. 
Die meisten Arbeiten sind abgeschlossen. Das war wichtig, da der Probenbetrieb längst auf der Bühne begonnen hat.
Anbei ein paar Impressionen von den Arbeiten. (Anm. Irrtümlicherweise sind die Datumanzeigen auf den Fotos nicht korrekt.)

Theaterworkshop für "Pippi Langstrumpf"

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4

„Schlägerei“ in der Schule
 
Bild 1
Wenn Piraten und Diebe  vielfältige Möglichkeiten entdecken, ihre Rollen mit dem ganzen Körper zu erfüllen, dann kann es auch mal wild zur Sache gehen.

Doch es gab auch ruhigere Zeiten beim Workshop der Märchengruppe im Gymnastikraum der Hornberger Schule.

Unter Anleitung von Sonja Doerbeck erarbeiteten sich die Spielerinnen und Spieler ihre ganz persönliche Rollenbiografie. Die Stuttgarter Theaterpädagogin, die die Gruppe nun schon seit „Till Eulenspiegel“ (2011) kennt, hatte erneut ein intensives zweitägiges Programm zusammengestellt, maßgeschneidert auf Figuren und Szenen aus „Pippi Langstrumpf“. Sonja Doerbeck zeigte den Teilnehmern  Methoden, ihr bisheriges Rollenverständnis aufzubrechen und die Figur durch neu entwickelte Bewegungen und Gesten zu bereichern.

Daran hatten besonders die weiblichen Darstellerinnen, die im Stück u.a. als „Kaffeetanten“ auftreten, sichtlich Vergnügen.

Die „Schulkinder“ erstellten ein Stuhlbild, erst mit ihren Hockern dann mit dem eigenen Körper.

Bild 2 und 3
Nun heißt es für die beiden  Regisseurinnen, die Anregungen aufzunehmen und in das Spiel zu integrieren. Keine einfache Aufgabe, doch zum Glück betonte Frau Doerbeck immer wieder, dass jeder Spieler für seine Rolle und deren Bühnenleben selbst die Verantwortung trägt.

Die gestellte Abschiedsszene für Pippis Vater Efraim Langstrumpf beim Auslaufen der Hoppetosse passt auch zum Ende des Workshops:

Tschüss Sonja, bis zum nächsten Jahr!

Bild 4 

Ehrungen auf der Hauptversammlung 2013

Links neuer zweiter Vorstand Fritz Wöhrle, rechts vorne erster Vorstand Jürgen Schaumann
30 Jahre: 
Blum Jörg, Bonath Katja, Faisst Nuran, Grüttner Mario, Ketterer Anke, Ketterer Philipp, Reeb Markus, Schweizer Patrick,
Wiegele Stephanie, Wöhrle Fritz jun.
20 Jahre    Kaspar Gabriele,Wöhrle Jürgen
10 Jahre    Braitsch Ronja, Füssel Maximilian, Gotthans Alexander, Götz Rosemarie, Schemel    Thomas, Raith Klaus, Roth Roland, Schaumann      Jürgen, Schwind Christoph, Seitz Gerlinde, Skop Gilia, Wöhrle Fritz (Archi), Zapf Felix 

58. Jahreshauptversammlung für das Vereinsjahr 2012

Erster Vorsitzender Jürgen Schaumann begrüßte die zahlreichen Vereinsmitglieder.
153 Aktive, davon 76 Kinder Mitglieder engagieren sich derzeit Für´s Kulturelle und Brauchtum. Mit den Passiven zählt der Verein 337 Mitglieder.
Auch 2012 habe man wieder ein tolles Spielergebnis eingefahren:
5 x Hornberger Schießen, 2 x Brauchtumsabende, 10 x Die Schöne und das Biest und 4 x Der Besuch der alten Dame sahen knapp über 10000 Besucher.

Auszug aus dem Geschäftsbericht von Nathalie Braitsch - Obfrau Märchenspiele

Nathalie Braitsch berichtete von der erfolgreichen Märchensaison. Trotz Wetterbeeinträchtigung konnte 10 mal "Die Schöne und das Biest" aufgeführt werden.
Zu den Mitwirkenden zählen 27 Kinder, 11 Jugendliche und 27 Erwachsene. Der jüngste Spieler war 4 Jahre alt, der Älteste 73!

Angelika Rapp blickte auf die aktuellen Planungen zur Saison 2013. Nachdem man zunächst mit "Hänsel und Gretel" dem Grimm-Jahr gerecht werden wollte, kristallisierte sich nach Besprechungen mit dem Märchenteam das Thema "Pippi Langstrumpf" heraus. Mit Architekt und Vereinsmitglied Fritz Wöhrle arbeite man bereits am anspruchsvollen Bühnenaufbau.

Auszug aus dem Geschäftsbericht von Else Reeb - Obfrau Trachtengruppe

Else Reeb zählte viele Aktivitäten auf, welche die Trachtengruppe dieses Jahr auf Trapp gehalten haben:
Probenwochenende mit Steinacher Trachtengruppe, HV des Bund Heimat und Volksleben in Bräunlingen, Trachtenfest Schenkenzell, zwei Brauchtumsabende in Hornberg, Auftritt im Europa Park, Stadtfest, Oberrheinmesse Offenburg, Herbstversammlung BHV in Hornberg, Winterheimatabend in Lauterbach,...
In einem kurzen Ausblick zeigte sich, dass auch das Jahr 2013 mit vielen Aktivitäten bestückt ist. 

Auszug aus dem Geschäftsbericht von Bärbel Ketterer - Obfrau Hornberger Schießen

2012 war das 58. Spieljahr des Hornberger Schießens. Mit über 300 Besucher pro Aufführung sei man sehr zufrieden. Zeigt dieses anhaltende Interesse doch den kulturellen Stellenwert von Tradition und Brauchtum. Stellvertretend für alle Spieler erwähnte Bärbel Ketterer die gute Neubesetzung des Nachtwächters - einem der Hauptfiguren des Spiels. Klaus Raith teilt sich mit Fritz Wöhrle (sen. / Metzgerei) diese Rolle.
Verschiedene Anekdoten und ein Blick auf´s Wetter 2012 ergänzten Ketterers Ausführungen.
Bemerkenswert: am heißesten Tag des Jahres hatten wir erst um 17 Uhr die Aufführung - Volltreffer (es geht also nicht alles aus wie das Hornberger Schießen).
Weitere Auftritte waren beim Stadtfest und auf dem Schlossberg bei der Gästebegrüßung des Schloss Hotels. 
Bärbel Ketterer dankte Thomas Bossert für die Betreuung der Zitatensammlung, Roland Roth als Kanonenverantwortlicher, Wolfgang Blum für seine Unterstützung und Allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Ergänzt wurden der Bericht von Hans Werner Kegel, der das Augenmerk auf die Gruppe der Kanoniere richtete, die bei vielen Aktionen parat stehen, das Hornberger Schießen über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu machen. Die Aufführung des Prologs wird sogar in englischer Sprache angeboten. Herzlichen Dank an Thomas Bossert, der die Übersetzung meisterte!

Auszug aus dem Geschäftsbericht von Gebhard Kienzler - Obmann zweites Erwachsenenstück

Etwas besonderes habe man sich mit "dem Besuch der alten Dame" überlegt sagte Gebhard Kienzler rückblickend. Aktuelle Themen, ein zusammengeschweißtes Team, Coaching durch den Landesverband und der unterhaltsame Bezug zu lokalen Ereignissen habe zum Erfolg beigetragen. Leider vielen zwei Aufführungen wetterbedingt aus. 
Kienzlers Dank ging neben den Amateurspielern, der Technik, Marvin Polomski mit Band an alle, die auch im Hintergrund zum Erfolg des Stückes beigetragen haben.

Bühnenwart Horst Laumann
Stellvertreter Ralf Fuhlert

Horst Laumann berichtete über viele Arbeitseinsätze, die zum Erhalt der Bühnenanlage so wichtig sind. Sein Stellvertreter ist künftig  Ralf Fuhlert. Mario und Wolfgang Grüttner kümmern sich zukünftig um die Pflege der 800 Sitzplätze.

Walter Aberle legte den umfangreichen Kassenbericht vor. Aberle wurde nach dem Bericht von Kassenprüfer Andreas Horn einstimmig entlastet.

Entlastung durch Bürgermeister Scheffold

Vor der Entlastung war es Bürgermeister Scheffold ein Bedürfnis, die enorme Leistung des Historischen Vereins zu würdigen. Er lobte den exzellenten Zustand der Bühne und freute sich über das Hand in Hand mit dem städtischen Bauhof, der im Rahmen seiner Möglichkeiten gerne helfe. Als "Schönheitsfehler" bezeichnete er den Umstand, dass man viel Geld auf einem Gelände investiert, das dem Staatsforst gehöre. Die wertvolle Anlage und die 58 jährige Tradition seien gute Gründe über den Erwerb des Geländes nachzudenken. Gerne helfe man, wenn es darum geht, mit dem Land in Verhandlungen zu kommen.
Scheffold sprach den vielen Sparten des Vereins ein großes Kompliment aus.
Weiter wurde die Kinzigtal Card, Hornberger Schießen Weg und das Schlossbergkonzept angesprochen.
Die Abfrage nach der Entlastung der Vorstandschaft wurde einstimmig quittiert. 
Neuwahl des zweiten Vorsitzenden:
Nachdem Günther Oeser um Ablösung gebeten hatte, wurde Fritz Wöhrle (Architekt) einstimmig zum zweiten Vorsitzenden gewählt.

Der Haushaltsplan 2013 wurde ebenfalls einstimmig verabschiedet.

Weiter dankte Jürgen Schaumann Brunhilde Schweizer für ihr langjähriges Engagement im Vereinsausschuss. Für die Werbung wird künftig ein weiterer Ausschuss arbeiten. 

Ehrungen 2013

30 Jahre:
Blum Jörg, Bonath Katja, Faisst Nuran, Grüttner Mario, Ketterer Anke, Ketterer Philipp, Reeb Markus, Schweizer Patrick, Wiegele Stephanie, Wöhrle Fritz jun.
20 Jahre
Kaspar Gabriele,Wöhrle Jürgen
10 Jahre
Braitsch Ronja, Füssel Maximilian, Gotthans Alexander, Götz Rosemarie, Schemel    Thomas, Raith Klaus, Roth Roland, Schaumann      Jürgen, Schwind Christoph, Seitz Gerlinde, Skop Gilia, Wöhrle Fritz (Archi), Zapf Felix  

Unter Punkt "Verschiedenes" wurden folgende Themen angesprochen:
Kauf eines Defibrillators, Webcam, Mittelalterliches Fest 20??, Ideen zum Prospekt bezüglich Werbung, Überdachung Freilichtbühne, 60 Jahre Historischer Verein, Beschilderung Weg zur Bühne

Schauspieler der Märchengruppe beim Vorlesewettbewerb

Es war sicherlich kein Zufall, dass zwei Mitglieder der Märchengruppe des Historischen Vereins Hornberg beim Bezirksentscheid im Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels ihre jeweilige Schule, das Gymnasium und die Realschule Triberg, vertraten.
Begleitet von Familie, Freunden und Lehrern trafen sich Melissa Storz und Niklas Bossert zusammen mit Vertretern von acht weiteren Schulen aus St. Georgen, Königsfeld und Villingen in der Buchhandlung Osiander in Villingen, um sich der Jury zu stellen. Alle Teilnehmer hatten bis dahin bereits die Ausscheidungen in ihren Klassen und Schulen gewonnen. In der ersten Runde stellte jedes Kind kurz "sein" Buch und die von ihm ausgewählte Lesestelle vor, bevor es galt, in etwa drei Minuten die eigenen Vorlesekünste zu demonstrieren. Bewertet wurden Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis. Niklas hatte sich diesmal für eine dramatische Passage aus Harry Potter entschieden. Melissa setzte auf eine lustige Szene aus Pippi Langstrumpf, ein Buch, mit dem sie sich derzeit sehr intensiv beschäftigt, schlüpft sie doch auch im diesjährigen Kinderstück der Freilichtbühne Hornberg in die Rolle der Pippi. Im zweiten Teil mussten die Kinder aus einem ihnen unbekannten Text vorlesen. Die Jury hatte sich für den "Hobbit" entschieden, eine knifflige Aufgabe, zeichnet sich Tolkiens Stil doch durch lange, verschachtelte Sätze und phantasievolle Namen aus. Es folgte eine gefühlt stundenlange Beratung der Jury, in der alle Anwesenden Gelegenheit zur Stärkung hatten, nach neuem Lesestoff stöberten und sich natürlich über das Gehörte austauschten und Prognosen versuchten. Man mochte als Zuhörer nicht in der Haut der Juroren stecken, und viele spekulierten auf ein Stechen. Zunächst gab die erfahrene Jury gleich zu Anfang bekannt, dass es ihr in all den Jahren noch nie so schwer gefallen sei, einen Sieger zu bestimmen. Sie illustrierte dies, indem sie wissen ließ, dass zwischen den besten drei Vorlesern nur jeweils der kleinstmögliche Abstand von jeweils einem halben Punkt liege. Am Ende entschieden sich die Juroren knapp für Lea Großklaus vom Villinger St. Ursula-Gymnasium. Melissa und Niklas nahmen diese Wertung sportlich und gratulierten der Gewinnerin. An diesem stimmungsvollen und  spannenden Abend haben beide eine hervorragende Leistung abgeliefert und neben einem neuen Buch viele neue Leseideen und eine Erkenntnis mit nach Hause genommen: Lesen macht Spaß und lohnt sich - und Theaterspielen auch.

T.Bossert

Planungen zum Kinderstück Pippi Langstumpf

Erste Kulissenbesprechung am 24. Januar im Tannhäuser

Der „Bären“ wird in die Villa Kunterbunt verwandelt, da waren sich alle schnell einig.

Dringend gebraucht wird aber eine bespielbare Veranda für die Geschichte „Pippi spielt Fangen mit den Polizisten“.

Architekt und Vereinsmitglied  Fritz Wöhrle, dessen Söhne als Tommy und Äffchen Herr Nilsson mitwirken, hatte sich schon Gedanken gemacht und präsentierte seine Pläne.

Nun muss es bald Frühling werden, damit hoffentlich viele fleißige und geschickte Hände die Veranda vom Architektenpapier auf die Bühne übertragen können.

 

Trachtengruppe in Freiburg

Kurz nach dem Jahreswechsel fuhr eine Abordnung der Trachtengruppe zum Neujahrsempfang nach Freiburg. Zusammen mit 20 weiteren Gruppen überbrachte man der Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer alle guten Wünsche. Peter Reeb übergab eine Hornberger Holzkanone und sprach eine Einladung zu unseren Freilichtspielen, speziell dem Hornberger Schießen, aus. Weiter besuchte man auch Landrätin Störr - Ritter, Weihbischof Rainer Klug und Prälatin Dagmar Zobel.